DEPRESSIONEN SELBST BEKÄMPFEN

Das 7+1 Punktesystem

 Burnout erkennen und verstehen

Ein wichtiger Bestandteil ist, um Depressionen nachhaltig zu vermeiden, Burnout zu erkennen und rechtzeitig gegen diesen entgegenzuwirken.

Deshalb möchte ich dir hier ein weiteres Angebot unterbreiten 

Definition von Burnout

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Burnout als ein "berufliches Phänomen" definiert. Es ist ein ständiger Zustand von Stress und Angst, der nicht zu verschwinden scheint und uns nicht in Ruhe lässt. Dieser Zustand des körperlichen und geistigen Burnouts führt zu Erschöpfung. Er ist das Ergebnis von lang anhaltendem und extremem Stress und Angst. Burnout kann uns zynisch, unmotiviert, deprimiert und ständig müde machen.

5 Hauptursachen für Burnout

Die fünf Hauptursachen für Burnout liegen im Bereich der Arbeit, des Lebensstils und der Persönlichkeit. Diese Ursachen sind das Gefühl der Überlastung, das Gefühl der Unterbewertung, die mentale Einstellung, ein Mangel an Lebensbalance und ein stressiges Umfeld. Diese verschiedenen Faktoren können die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass du dich in deinem Leben ausgebrannt fühlst.

Sich überarbeitet fühlen
Es ist sehr verbreitet, überarbeitet zu sein. Jeden Tag kommen mehr Dinge auf unsere To-Do-Liste und trotzdem wird von uns erwartet, dass wir alles schaffen. Arbeit, Haushalt, Familie, ein soziales Leben und vieles mehr. Es wird ständig eine ganze Menge von uns erwartet. Wenn es so viele Dinge gibt, die deine Zeit, deine Energie und deinen Einsatz erfordern, kann es leicht passieren, dass du dich überlastet fühlst. Es wird immer mehr von uns erwartet, und deshalb kann es leicht zu einem Burnout kommen.

Sich unterbewertet fühlen
Es gibt so viele Dinge zu tun und trotzdem arbeitest du, um das alles zu schaffen. Aber weiß dich jemand zu schätzen? Es kann sehr leicht passieren, dass du dich darin verlierst, wie du glaubst, dass andere dich schätzen. Wenn du dich fragst, was sie über dich denken und sagen, und wenn du das Gefühl hast, dass sie deine Arbeit nicht zu schätzen wissen, kann das eine der Hauptursachen für Burnout sein.

Mentaler Ausblick
Deine mentale Einstellung kann viel damit zu tun haben, dass du ausgebrannt bist. Menschen, die von Natur aus eher pessimistisch oder kontrollsüchtig sind oder zu den Perfektionisten gehören, haben dieses Problem eher.

Mangelndes Gleichgewicht im Leben
Es kann leicht passieren, dass du dich in verschiedenen Bereichen deines Lebens verzettelst. Beispiele dafür sind das Auslassen des Mittagessens, um ein Projekt zu beenden, oder das lange Arbeiten. Es kann auch so aussehen, dass du unglaublich lange mit deinen Freunden wegbleibst, obwohl du am nächsten Morgen arbeiten musst. Wenn diese Ereignisse nur gelegentlich vorkommen, ist es einfacher, mit den Folgen umzugehen. Aber die ständige Missachtung deiner persönlichen Gesundheit ist ein einfacher Weg, um ausgebrannt zu werden.

Stressige Umgebungen
Ständig stressige Ereignisse zu erleben oder in einer stressigen Umgebung zu leben, ist ein guter Weg, um auszubrennen. Dieser Stress kann von deinem Job, einer Person in deinem Leben oder einer Situation herrühren, mit der du zurechtkommen musst. Es wird immer stressige Dinge geben, mit denen du umgehen musst, aber der Stress sollte irgendwann abklingen. Ständiger Stress ist das Problem.

Burnout ist hart. Wenn du es schon einmal erlebt hast, weißt du, wie schwierig es sein kann, sich immer wieder zu einem weiteren anstrengenden Arbeitstag zu schleppen, wenn du keine Motivation mehr findest.

Wenn du bereits spürst, dass sich ein Burnout anbahnt (oder wenn du versuchen willst, es zu verhindern), gibt es einige Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um Burnout zu bekämpfen und seine Auswirkungen auf dein Leben zu verringern.

Unterscheidung zwischen "Nur einem schlechten Tag" und ernsthaftem Burnout

Jeder macht in seinem Beruf mal eine Durststrecke durch. Egal, ob du einen schlechten Tag, eine schlechte Woche oder sogar einen schlechten Monat in deinem Job hast, es kann schwierig sein, diese gelegentlich auftretenden rauen Zeiten von einem ernsthaften Burnout zu unterscheiden. Wenn du merkst, dass der Stress und die Angst in deinem Arbeitsleben hochkochen, woran erkennst du dann, ob du ein Burnout hast oder nur einen schlechten Tag?

Burnout äußert sich oft auf die gleiche Weise wie ein schlechter Tag bei der Arbeit. Es gibt jedoch einige wichtige Unterschiede zwischen gelegentlichen schlechten Tagen und einem ernsthaften Burnout.

Die wichtigsten Erkennungsmerkmale von Burnout:

Körperliche Symptome: Menschen, die von Burnout betroffen sind, verlassen oft die Arbeit und fühlen sich körperlich erschöpft. Weil sie erschöpft sind, neigen ausgebrannte Menschen dazu, sich häufiger körperlich krank zu fühlen - sie sind anfälliger für Erkältungen und andere Krankheiten.

Emotionale Symptome: Menschen, die unter Burnout leiden, fühlen sich oft launisch, reizbar und/oder genervt, auch wenn sie nicht bei der Arbeit sind.

Psychische Symptome: Menschen, die unter Burnout leiden, fühlen sich oft ängstlich oder gestresst wegen ihrer Arbeit. Manchmal entwickeln sie Fluchtphantasien, in denen sie sich ausmalen, wie sie aus ihrer aktuellen beruflichen Situation "herauskommen" können.

Die meisten Menschen suchen ihre Ärzte, Berater oder Therapeuten auf, nachdem die Auswirkungen des Burnouts ihre geistige, körperliche und/oder seelische Gesundheit stark belasten. Dies wird aber oft von ihnen selbst oder den Ärzten nicht als Krankheit erkannt. 

Wenn nun alle drei Symptome aufeinandertreffen und du nicht rechtzeitig reagierst, können dadurch Depressionen entstehen.

Burnout vorbeugen

Die 6 Phasen von Burnout verstehen

Es ist einfacher, ein Burnout zu erkennen, wenn du die Gewohnheiten, Ereignisse und Erfahrungen zurückverfolgen kannst, die dich zu deinem aktuellen Zustand geführt haben. Normalerweise folgt das Erreichen eines Burnout-Punktes einem gemeinsamen Muster von Ereignissen oder Phasen, die dazu führen, dass sich die Person ausgebrannt fühlt.

Phase 1: Der Go-Getter

In dieser Phase will die Person zu Beginn ihr Bestes geben. Sie arbeiten hart und tun alles, was sie können, um am Arbeitsplatz erfolgreich zu sein.

Phase 2: Der Pusher

Irgendwann hat die Person das Gefühl, dass ihre beste Arbeit zu kurz kommt. Um dieses Gefühl des "Zurückbleibens" zu kompensieren, fängt sie an, sich selbst zu drängen, härter und besser als je zuvor zu arbeiten.

Stufe 3: Der Vernachlässiger

Weil die Person an die Grenzen ihrer Arbeitsbelastung stößt, vernachlässigt sie ihre persönlichen Bedürfnisse zugunsten der Arbeit. 

Stufe 4: Der Leugner

Die Person beginnt zu leugnen, dass ihre Situation am Arbeitsplatz schädlich ist. Sie wird sich weiterhin selbst unter Druck setzen.

Stufe 5: Der Hauptveränderer 

Die Person beginnt, sich von allem zurückzuziehen, was nicht mit der Arbeit zu tun hat. Sie vernachlässigen ihre Freunde/Familie, Hobbys, die ihnen früher Spaß gemacht haben, usw. zugunsten der Arbeit (oder aufgrund von Erschöpfung durch die Arbeit). 

Stufe 6: Der Kollapser

In der letzten Phase führt der Stress der Überarbeitung dazu, dass die Person ein Burnout erlebt. Sie sind so völlig überfordert und erschöpft, dass sie anfangen, geistig, seelisch und körperlich abzuschalten.


Burnout vermeiden

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Ein kleiner Auszug vom Inhalt

  • Was ist Burnout?
  • Was könnte die Ursache für dein Burnout sein?
  • Die zwei Arten von Burnout
  • Die 12 Stadien des Burnout
  • Wie du dich mit den drei E's von Burnout befreist
  • Was ist Resilienz und was bedeutet sie für dich?
  • 10 Schritte/Tipps zur Entwicklung von Resilienz
  • 10 Wege, um körperliches und geistiges Burnout zu heilen und deine Produktivität bei der Arbeit und zu Hause zu steigern
  • 10 Wege, wie du ein körperliches und geistiges Burnout verhindern kannst
  • Steigere dein Energielevel
  • 50 Wege zur Steigerung deines Energielevels
  • Was ist Selbstfürsorge?
  • Warum Selbstfürsorge für dein ganzes Leben wichtig ist?
  • Wie gut kümmerst du dich um dich selbst?
  • Warum Selbstfürsorge nicht einfach ist?
  • Kleine, kraftvolle Taten der Selbstfürsorge

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